SAT-Lexikon

In unserem SAT-Lexikon haben wir für Sie die wichtigsten technischen Fachbegriffe und Termini in einem Glossar zusammengefasst und in einfachen Worten erklärt.

  • A - C (95)

    AC 3

    Ausgang für Dolby Digital-Signal

    ASTRA

    Satellitensystem der SES (Société Européene des Satellites). Analoge und digitale Transponder im Frequenzbereich 10,70-12,75 GHz

    AV-Programmplatz

    Vorzugs-Programmplatz des Fernsehgerätes von externen Anschlüssen (z. B. Scart und HDMI)

    Azimut

    Unter Azimut versteht man das Ausrichten der nach Süden zeigenden Satellitenantenne nach links (Osten) bzw. nach rechts (Westen) in Richtung des gewünschten Satelliten

    BER - Bit Error Rate (Bit-Fehlerrate)

    Bezeichnet die Qualität eines empfangenen, demodulierten Datensignales. Je niedriger die Rate, desto besser das Signal

    CAM - Conditional Access-Modul

    Entschlüsselungs-Decoder, der die kodierten Fernseh- und Hörfunksignale mit Hilfe einer Smartcard wieder entschlüsselt

    CATV

    Abkürzung für Community Antenna Television. Empfang von Rundfunk- und Fernsehprogrammen über eine Gemeinschaftsantenne. Bei Kabelfernsehnetzen international angewandt als cable television oder Breitbandkabelnetze

    CEC

    Consumer Electronics Control, kurz CEC, stellt bei elektronischen Consumergeräten komponentenübergreifende Kontrollfunktionen wie "One Touch Play/Record", "System Stand-by", "Preset Transfer" etc. zur Verfügung. Die CEC-Schnittstelle ist von AV.link als dem bisher in Europa vorherschenden Kontrollstandard abgeleitet worden

    Channel package

    The channel package for a digital transponder normally includes several TV and radio channels. Each channel package has a fixed assignment for the transponder transmission frequency, for the polarisation (horizontal or vertical), for the symbol rate and for the Viterbi rate or error rate.

    CI - Common Interface

    International genormte Schnittstelle für CA-Module

    CI+ - Common Interface

    Weiterentwicklung von CI für CI+ Module

    COFDM

    Coded Orthogonal Frequency-Division Multiplexing
    Digitales Modulationsverfahren, das bei der DVB-T-Übertragung verwendet wird

    Conax

    Verschlüsselungssystem Conax

    Conditional Access (CA)-System

    Kontrolliert den Zugriff des Nutzers auf Leistungen und Programme, die aus urheberrechtlichen sowie kommerziellen Gründen verschlüsselt sind

  • D - E (97)

    DAB - Digital Audio Broadcasting

    Bezeichung für Digitalen Rundfunk. Das System bietet zusätzlich Kapazitäten zur Datenübertragung. Die Datenkomprimierung erfolgt über MPEG-2

    Datenrate

    Übertragene Daten-Bits pro Sekunde. Wird in kbit/s oder Mbit/s angegeben. Je höher die Datenrate, desto besser ist das übertragene Signal

    Datenreduktion

    Komprimierung von Bild- und Tonsignalen. Redundante Informationen werden weggelassen

    DHCP

    Dynamic Host Configuration Protocol. Dadurch wird eine automatische Einbindung in ein Netzwerk ermöglicht. Automatische Zuweisung der IP-Adresse, Subnetzmaske, Standard-Gateway und DNS-Server. Somit müssen diese Parameter im Netzwerk, in Verbindung mit einem Router, nicht manuell vergeben werden

    DiSEqC - Digital Satellite Equipment Control

    DiSEqCTM (Digital Satellite Equipment Control) ist ein Kommunikationssystem zwischen Sat-Receiver (Master) und den peripheren Sat-Komponenten (Slaves), wie z. B. LNBs, Multischaltern, drehbaren Antennensystemen.
    Es handelt sich dabei um ein Single Master-/Multi Slave-System, d. h. es gibt immer nur einen Master im Sat-System. Alle Aktivitäten gehen vom Master aus

    DiSEqC-Komponenten

    Wenn DiSEqCTM-Umschaltmatrizen kaskadiert werden, muss der Master-Receiver das DiSEqCTM-Signal mehrfach aussenden, damit alle DiSEqCTM-Multischalter in der Kaskade ihre Befehle erhalten.
    DiSEqCTM-Komponenten (Slaves) müssen heutzutage abwärtskompatibel sein, d. h. auch auf die analogen Schaltkriterien von Receivern reagieren, die nur mit den Steuersignalen H/V und 22 kHz ausgestattet sind.
    Eine DiSEqCTM-Umschaltmatrix arbeitet solange mit analogen Schaltkriterien, bis der DiSEqCTM-Befehl vom Master eintrifft. Danach werden alle analogen Schaltkriterien ignoriert

    DNS-Server

    Domain-Name-System-Server. Dient zur Ermittlung von IP-Adressen (anderer PCs oder Receiver) innerhalb eines Netzwerks bei eingeschalteter DHCP-Funktion

    Dolby Digital 5.1

    Dolby Digital ist ein Tonübertragungsverfahren welches ermöglicht, digitalen Surround-Ton auf einer Heimkinoanlage wiederzugeben

    DTH - Direct to home

    Empfang von Satellitenprogrammen in einem Haushalt über eine eigene Satelliten-Empfangsantenne

    DVB - Digital Video Broadcasting

    DVB weist auf die Übertragungsart hin (S = Satellit, C = Kabel, T = Terrestrisch)

    DVB-S2

    Weiterführendes DVB-S-Signal für HDTV

    DVB-Untertitel

    DVB-Untertitel sind Textzeilen, die im Bild durch den Sender mitgesendet werden, um schriftliche Informationen zum Abgebildeten und den gesprochenen Text zu liefern

    DVR-Ready

    Vorbereitet für Aufnahmen über USB-Schnittstelle

    Elevation

    Neigungseinstellung der Satellitenantenne zum Satelliten

    EN 50494

    Europanorm in dem der DiSEqCTM-Befehlssatz für die SCR-Einkabelsysteme spezifiziert ist

    EPG - Electronic Programme Guide

    Elektronischer Programmführer

    eSATA-Anschluss

    Anschluss für eine externe Festplatte nach dem eSATA-Standard

    Ethernet-Schnittstelle

    Schnittstelle, um netzwerkfähige Geräte miteinander zu verbinden

    EUTELSAT

    Europäischer Satellitenbetreiber mit Sitz in Paris. Viele Orbitpositionen und europäische Kunden. Transponder im Frequenzbereich 10,70-12,75 GHz

  • F - H (99)

    FAT und FAT32

    Dateisysteme für Speichermedien

    FAV

    Abkürzung für Favoriten
    Bei Receiver: Favoriten-Liste

    FBAS

    Farb-Bild-Austast-Synchron-Signal zur Übertragung von Farb-Videosignalen

    FEC

    FEC ist die Abkürzung von "Forward Error Correction". Eine Technik, die die Fehlerrate bei der Datenübertragung senkt. Zusätzliche Bits werden in den Datenstrom eingefügt, sodass beim Empfang Fehlerkorrektur-Algorithmen angewendet werden können. Die Fehlerrate FEC entspricht der Viterbi-Rate

    Feed system

    Satellite reception system consisting of LNB, polarisation switch and housing.

    Free-to-Air

    Frei empfangbare Programme

    FTP - File Transfer Protocol

    Dateiübertragungsverfahren. FTP ist ein Netzwerkprotokoll zur Übertragung von Dateien über IP (Internet Protocol)-Netzwerke

    Full-HD

    Vollständig hochauflösend bei HDTV (max. 1920 x 1080 Pixel)

    GNU

    GNU is not Unix, dabei handelt es sich um ein freies Betriebssystem für Software-Entwickler

    GPL

    General Public License ist eine Software Lizenz, welche Endnutzern die Freiheiten garantiert, diese Software zu nutzen, studieren, verbreiten (kopieren) und ändern zu dürfen

    GUI

    Grafic User Interface
    Grafische Bedienoberfläche des Receivers (Menü)

    HbbTV

    Hybrid broadcast broadband TV ist eine paneuropäische Initiative, die unter Verwendung offener Standards Fernsehprogramme und Mehrwertangebote aus dem Internet verbindet

    HDCP - High-bandwidth Digital Content Protection

    Verschlüsselungssystem, das für die Schnittstelle HDMI und DVI zur geschützten Übertragung von Video- und Audio-Daten vorgesehen ist

    HDTV - High Definition Television

    Hochauflösendes Fernsehen mit einer bis zu fünf Mal höheren bzw. feineren Auflösung als PAL oder NTSC

    HD - Ready

    Ist ein von der EICTA (European Information, Communications and Consumer Electronics Industry Technology Association) geschaffenes Label für Geräte, die hochauflösendes Fernsehen (HDTV) wiedergeben können

    HDMI - High Definition Multimedia Interface

    Digitale Schnittstelle für digitale Video- und Audio-Datenübertragung zwischen TV und Receiver (bevorzugt bei HDTV)

    HD+

    HD+ ist eine Digital-Plattform der HD PLUS GmbH, einem Tochterunternehmen des Satellitenbetreibers SES Astra, für kostenpflichtige hochauflösende Fernsehprogramme

    HFC

    Hybrid Fibre Coax - Bezeichnung für eine Hybrid-Lösung im Anschlussbereich von Netzteilnehmern, bei denen Glasfaser nicht durchgängig vom Sender bis zum Empfänger verlegt, sondern ab einer bestimmten Stelle auf ein bereits vorhandenes Koaxial-Kupfer-Kabel zurückgegriffen wird

    High-Band

    Satellitenfrequenzbereich zwischen 11,70 und 12,75 GHz

    H.264

    Eine andere Bezeichnung für MPEG-4

  • I - O (101)

    IP-Addresse

    Internet-Protocoll-Adresse
    Jedes Gerät im Netzwerk erhält eine eigene IP-Adresse, um eine eindeutige Zuordnung (Adresse) für z. B. einen Datenaustausch zu erhalten

    JPEG - Joint Photographic Experts Group

    Bildkompressionsverfahren

    LAN - Local Area Network

    Lokales Netzwerk

    LCN

    Automatische Programmlistenaktualisierung für neue Sender. Sender werden hierbei automatisch am Ende der Liste angefügt bzw. gegen alte vorhandene Programme ausgetauscht

    Linux

    Betriebssystem

    LNB - Low Noise Blockconverter (Speisesystem)

    Setzt die Downlink-Satellitenfrequenzen in die Sat-ZF um

    Low-Band

    Satellitenfrequenzbereich zwischen 10,70 und 11,7 GHz

    MER

    Modulation Error Rate (Modulation Fehlerrate)
    MER ist hier gleichbedeutend mit SNR (Signal/Noise Ratio).
    Bezeichnet die Qualität eines empfangenen, demodulierten Datensignals. Je höher der Wert, desto besser das Signal

    MP3

    Dateiformat für komprimierte Audio-Dateien

    MPEG-2

    MPEG ist die Abkürzung für "Moving Picture Experts Group", eine Arbeitsgruppe, die international gültige Standards für die digitale Kompression von Video nebst Audio erarbeitet. MPEG-2 wurde zum Standard bei der Kompression von digitalen TV-Signalen erhoben. MPEG-2 arbeitet bis zu einer Datenrate von 100 MBit/s

    MPEG-4

    Eine Weiterentwicklung von MPEG-2 mit noch höherer Datenkompression, das für HDTV-Übertragungen entwickelt wurde

    Multifeed-Empfang

    Empfang von mehreren Satelliten über eine Empfangsantenne

    Nagravision

    Verschlüsselungssystem Nagravision (auch Nagra genannt)

    NAS-Festplatte

    Netzwerkspeicher auf welchen alle im Netzwerk befindlichen Geräte zugreifen können

    Netzwerk

    Verbindung von mehreren PCs, die dadurch kommunizieren und Daten austauschen können

    Netzwerk-Switch

    Schalter/Weiche, der/die mehrere netzwerkfähige Geräte miteinander verbindet

    NIT

    Als NIT wird die sogenannte Programm-Kennnummer oder auch Netzwerk-ID bezeichnet

    NTFS

    Dateisystem für Speichermedien

    Open Source

    Dies ist eine Software, deren Lizenzbestimmungen in Bezug auf Weitergabe besagen,
    dass der Quelltext öffentlich zugänglich ist

    OSD - On Screen Display

    Einblendungen des Receivers am TV-Gerät (z. B. Hauptmenü)

    OTA

    Over-The-Air
    Bezeichnung für Software-Download über Satellit

  • P - Q (103)

    PAL

    Analoge Fernsehnorm

    Pan & Scan-Format

    Mit dem Pan & Scan-Format können 4:3 Inhalte an 16:9-Fernsehgeräte angepasst werden

    Parabolspiegel

    Gebräuchlichste Form für Satelliten-(Empfangs-)antennen. Konzentriert die elektro-magnetischen Wellen im Speisesystem (LNB)

    Pay-TV

    Bezahl-Fernsehen (z. B. Sky). Verschlüsselte Sender, die nur mit einer entsprechenden Smartcard zu entschlüsseln sind. I. d. R. ist ein entsprechendes Abonnement notwendig

    PCM-Ton

    Ein Verfahren, um ein analoges Tonsignal in ein digitales Tonsignal umzusetzen, um dies am SPDIF-Ausgang ausgeben zu können

    PCMCIA

    Abkürzung für Personal Computer Memory Card International Association, Standard

    PID

    Die PID-Nummer (Packet IDentification) ist eine Identifikationsnummer für Videosignale und Audiosignale im digitalen Datenstrom der DVB-MPEG-2-Signale. Mit der PID-Nummer stellt der Receiver eine eindeutige Zuordnung der Video- und Audio-Datenübertragung her. Die PID-PCR ist die Identifikationsnummer für das Synchronisationssignal. Die PID-PCR ist in der Regel mit der PID-Video identisch. Bei mehrsprachig übertragenen Programmen ließe sich per manueller Eingabe der Audio-PID eine andere Sprache der TV-Sendung zuordnen. Der Digital-Receiver selektiert nach Eingabe der PID automatisch die durch die PID-Nummer identifizierten Audio-Daten aus dem Datenstrom und ordnet diese dem Video-Signal zu

    Pillarbox

    Dienst zur Anpassung von Sendungen an das Fernsehgerät

    PIN

    Persönliche Identitätsnummer. Meist ein vierstelliger Zahlen-Code, mit dem ein Gerät bzw. einige Funktionen oder Programme vor unbefugtem Zugriff gesperrt werden können

    PIP

    Picture In Picture
    Bild-in-Bild-Darstellung

    Polarisation

    Über Satellit werden die einzelnen Transponder über zwei verschiedene (Polarisations-)Ebenen (horizontal und vertikal) abgestrahlt. Dadurch erhöht sich die Kapazität

    Programmpaket

    Das Programmpaket eines digitalen Transponders enthält meist mehrere TV- und Radio-Programme. Jedes Programmpaket hat eine feste Zuordnung zur Transponder-Sendefrequenz, zur Polarisation (horizontal und vertikal), zur Symbol-Rate und zur Viterbi-Rate bzw. Fehlerrate

    QAM - Quadratur-Amplituden-Modulation

    Digitales Modulationsverfahren mit Phasenumtastung, das bei Übertragungen in Kabelnetzen verwendet wird

    QPSK - Quadrature Phase Shift Keying

    Digitales Modulationsverfahren, das bei Satellitenübertragung verwendet wird (im Zusammenhang mit HDTV findet auch 8PSK Anwendung)

  • R - S (105)

    Receiver

    Empfänger

    Red Bull Media House

    Dieses beinhaltet verschiedene Services von Red Bull, wie Red Bull TV, Red Bull YouTube™-Videos und Musik sowie exklusive Videos, 360° Videos, Servus TV, Bilderwelten und IkonoTv

    RGB

    Videosignal aus drei einzelnen Farbsignalen (Rot, Grün, Blau)

    Router

    Gerät zum Verbinden von mehreren netzwerkfähigen Geräten, z. B. Computer mit Receiver

    SAT-ZF-Signal

    Receiver-Eingangssignal, Satelliten Zwischenfrequenz

    Scart-Kabel

    21-poliges Verbindungskabel (z. B. Receiver/TV-Gerät)

    SCR-Einkabelsystem - Satellite Channel Router

    Das Einkabel-System dient zur Verteilung von digitalen Sat-ZF-Signalen (einschließlich HDTV) und terrestrischen Signalen über ein Kabel auf bis zu acht Receiver. Es besteht keine Einschränkung in der Programmvielfalt, d. h. es wird das komplette Programmangebot von einem oder zwei Satelliten übertragen. Die Umschaltung und die Transponderwahl erfolgt im Speisesystem bzw. in der Matrix und wird vom Receiver mit einem speziellen DiSEqCTM-Befehlssatz gemäß EN 50494 gesteuert. Jedem Receiver ist eine Teilnehmer-Frequenz fest zugeordnet, über die er seine Programme empfängt. Ein Twin-Receiver benötigt zwei solcher Teilnehmer-Frequenzen. Die Transponderwahl und Umsetzung auf die Teilnehmer-Frequenzen erfolgt über spezielle Tuner-Bausteine, sogenannte SCR (Satellite Channel Router), die in das Speisesystem bzw. in die Matrix eingebaut sind.
    Das Einkabel-System von Kathrein entspricht dem Einkabel-Standard nach EN 50494, d. h. alle Bauteile eines Einkabel-Systems, die dieser Norm entsprechen, können in einer Sat-Anlage verbaut werden

    Shoutcast Internetradio

    Internetradio-Dienstleister, der über 4.000 Radiosender zur Verfügung stellt

    SI-Daten

    Service-Informationsdaten
    Im DVB-Datenstrom enthaltene Daten mit Information wie z. B. Programmname

    Einkabelmatrix

    Matrix zur Verteilung von Satellitenprogrammen in der 1.Sat-ZF bei Kabelnetzen in Baumstruktur. Steuerung mit DiSEqCTM-Befehlen

    SKEW

    Der Skew (engl. Schiefe, Schrägstellung) gibt bei Empfangsanlagen für geostationäre Satelliten die Abweichung der vertikalen Polarisation des Empfangssignals von der geografischen Vertikalen an. Für optimalen Empfang muss das LNB vor der Satellitenschüssel um den Skew-Winkel geneigt montiert werden

    Smartcard

    Karte des Pay-TV-Anbieters zur Entschlüsselung seiner Programme

    SMATV - Satellite delivered Master Antenna Television System

    Gemeinschaftsanlage, die für den Empfang von Satellitensignalen erweitert ist

    S/PDIF

    Sony/Philips Digital Interface (S/PDIF) ist eine Schnittstellen-Spezifikation für die elektrische oder optische Übertragung digitaler Stereo-Audiosignale zwischen verschiedenen Geräten für die Anwendung im Unterhaltungselektronikbereich

    Stand-by

    Betriebsbereitschaft

    Standard-Gateway

    Dies dient als Schnittstelle zwischen zwei Netzwerken bzw. Computern die über einen Router verbunden sind. Dadurch wird die Datenübertragung ermöglicht

    Standard-LWL

    Übertragung mit Lichtwellenleiter

    Streaming

    Übertragung von Daten (Aufnahmen) in Echtzeit

    Subnetzmaske

    Legt einen IP-Adressen-Bereich in einem Subnetz (kleines eigenständiges Netzwerk) fest

    Symbol-Rate

    Die Symbol-Rate beschreibt die Datenmenge, die pro Sekunde übertragen wird. Die Symbol-Rate wird gemessen in MSymbole/s und ist gleich der Anzahl der Symbole, die pro Sekunde einlaufen

    S/N

    Das Signal-Rausch-Verhältnis (auch Störabstand a oder (Signal-)Rauschabstand aR, abgekürzt SRV oder S/R beziehungsweise SNR oder S/N von engl. signal-to-noise ratio) ist ein Maß für die technische Qualität eines Nutzsignals, das von einem Rauschsignal überlagert ist. Es ist definiert als das Verhältnis der mittleren Leistung des Nutzsignals zur mittleren Rauschleistung des Störsignals

  • T - Z (107)

    Timeshift-Funktion

    Zeitversetzte Wiedergabe

    Transponder

    Ein Transponder ist ein Frequenzumsetzer, der die von der Erde abgestrahlten TV- und Radio-Signale empfängt, umsetzt und im Anschluss in der geänderten Frequenz wieder zur Erde abstrahlt. Ein Satellit besitzt mehrere Transponder.
    Analoge Transponder übertragen nur ein TV-Programm und ggf. mehrere Radio-Programme auf einer Sendefrequenz.
    Digitale Transponder übertragen mehrere TV- und mehrere Radio-Programme auf einer Sendefrequenz gleichzeitig. Wenn ein Programmanbieter über einen digitalen Tranponder mehrere TV-Programme abstrahlt, spricht man auch von dem Programmpaket des Programmanbieters. Die Begriffe "Digitaler Transponder" und "Programmpaket" haben die gleiche Bedeutung

    tvtv-gracenote Service

    Hierbei handelt es sich um einen redaktionell aufbereiteten EPG, der Informationen für bis zu 14 Tage bei ca. 160 Sendern liefert

    UFSconnect

    System zur netzwerkbasierten Kommunikation und Übertragung von Audio und Video

    UFScontrol

    Kathrein-Android- und iOS-Applikation zur Steuerung, Programmierung, Streaming von Programmen und Aufnahmen. Diese sind kostenlos in den jeweiligen App-Stores erhältlich

    UHF

    Ultra High Frequency
    Frequenzbereich für terrestrische Ausstrahlung
    UHF B4 = 470-606 MHz
    UHF B5 = 606-862 MHz

    UPnP

    Steht für "Universal Plug and Play". Nähere Informationen erhalten Sie unter "www.upnp.org"

    Up-Scaler

    Hochskalierung (engl. upscaling) ist in der Fernsehtechnik eine Form der Aufbereitung des Bildsignals, mit der die Ursprungsauflösung von Quellmaterial auf eine höhere Bildauflösung hochgerechnet wird, indem die fehlenden Bildpunkte (Pixel) der feineren Auflösung interpoliert werden

    USB

    A USB (Universal Serial Bus) is a standardized bus, which serves as a serial interface for computer ports.

    USB-Hub

    Ein USB-Hub (Universal Serial Bus) ist ein USB-Gerät, das einen USB-Anschluss auf mehrere Ports verteilt.

    UTC

    Universal Time Coordinated ist die koordinierte Weltzeit

    VCR-/DVR-Anschluss

    Anschluss für einen externen Recorder (z. B. Video- oder DVR-Recorder)

    VFD-Display

    Vacuum Fluorescent Display. Dies ist eine Displayart, die in einigen Kathrein-Receivern eingesetzt wird

    VHF

    Very High Frequency
    Frequenzbereich für terrestrische Ausstrahlung
    VHF B1 = 47-68 MHz
    VHF B3 0 = 174 - 230 MHz

    Video-Bitrate

    Übertragene Datenmenge pro Sekunde eines digitalisierten Videosignals

    Viterbi-Rate

    Die Viterbi-Rate (Code-Rate, Fehlerrate) charakterisiert den vom Programmanbieter verwendeten Fehlerschutz. Der DVB-Standard sieht folgende Werte vor: 1/2 - 2/3 - 3/4 - 5/6 - 7/8

    Wake on LAN

    Hierbei wird ein Gerät, z. B. NAS durch ein anderes, z. B. UFSconnect 906, über die Netzwerkverbindung gestartet „aufgeweckt“

    Web-Interface

    Dabei handelt es sich um eine Web-Schnittstelle, um zwischen zwei oder mehreren Systemen (z. B. Receiver zu PC) interagieren zu können. Es ist dadurch möglich z. B. Daten auszutauschen

    XVID

    XVID ist eine freie Implementierung des MPEG-4-Video-Codec, der ursprünglich auf dem OpenDivX-Quelltext basierte

    YPbPr

    Übertragungsart für Videosignale (analoges HDMI)
    Das YPbPr-Signal überträgt die Helligkeits-/Luminanz-Information Y sowie die zwei Farbdifferenz-/Chrominanz-Informationen Pb und Pr getrennt

    YouTube™

    Internet-Videoportal, bei dem kostenlose Video-Clips betrachtet werden können

    Y/C

    S-Video-Signal

    8PSK (8-Phase-Shift-Keying)

    Digitales Modulationsverfahren, das bei HDTV-Signalübertragung verwendet wird