Nachrichten aus der Kathrein-Gruppe

Kathrein treibt als Partner der Deutschen Telekom den Ausbau des Mobilfunknetzes in Bayern mit voran. Bei einer Veranstaltung in Inning am Ammersee informierte sich Ministerpräsident Markus Söder (CSU) über die entsprechenden Pläne des Telekommunikationskonzerns. Dabei präsentierte Kathrein ein ultrakompaktes Antennensystem, das in den kommenden Jahren an zahlreichen Mobilfunk-Standorten der Telekom verbaut werden soll.

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Kathrein gehört wie im Vorjahr zu den Preisträgern des renommierten German Brand Awards. Die hochkarätige Jury bestehend aus namhaften Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft zeichnete das Unternehmen für seine zukunftsweisende Netzwerk-Vision 2022 aus. Bewertet wurden mehr als 1.250 Nominierungen in drei Wettbewerbsklassen. 2017 hatte Kathrein ebenfalls zwei Auszeichnungen beim German Brand Award erhalten.

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Kathrein setzt den Umbau der Firmengruppe zügig fort: Mit Wirkung zum 1. Mai 2018 wurde die Rechtsform in eine Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea, Kurzform SE) geändert. Das Unternehmen firmiert damit ab sofort als KATHREIN SE. Zudem wurde die Katek GmbH mit Sitz in Grassau, eine bisherige Tochtergesellschaft der Kathrein-Gruppe, an die Münchner Beteiligungsholding PRIMEPULSE SE verkauft.

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Technik ist nicht nur etwas für Männer: Am bundesweiten Girls’Day haben 22 Schülerinnen aus Rosenheim und der Region Kathrein besucht. Dort informierten sie sich über die verschiedenen technischen Ausbildungsberufe bei Kathrein und legten in der Lehrwerkstatt auch selbst Hand an.

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Das Forschungsprojekt 5G TODAY hat eine wichtige Etappe erreicht: Bayerns Wirtschafts- und Technologieminister Franz Josef Pschierer (CSU) übergab bei Kathrein den Förderbescheid der Bayerischen Forschungsstiftung. Geleitet wird das Projekt vom Institut für Rundfunktechnik, Projektpartner sind die Unternehmen Kathrein und Rohde & Schwarz. Unterstützt wird das Projekt zudem von Telefónica Deutschland und dem Bayerischen Rundfunk. Bei 5G TODAY wird im Bayerischen Oberland ein 5G-Testfeld errichtet, das große und kleine Senderzellen kombiniert, um identische Medieninhalte gleichzeitig – und damit effizient – an viele Empfänger zu verteilen.

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