Berufsschullehrer schnuppert Praxisluft bei Kathrein

Die Azubis Katharina Vodermaier, Thomas Lechner und Dominik Stettner haben ihren Lehrer Herrn Matthias Rosmann zu seinem Lehrerpraktikum bei Kathrein interviewt.

Persönliches

Matthias Rosmann ist Lehrer in den Fächern Fachtheorie Fertigungstechnik, Deutsch und Sport. Es sagt, er habe schon seit der 10. Klasse am Gymnasium gewusst, dass er einmal Sportlehrer werden wolle. Da sein Vater und sein Großvater in der Metalltechnikbranche tätig waren, entschloss er sich dazu, in Bayreuth Lehramt für Metalltechnik und Sport zu studieren. 

Hintergründe

Das Bayerische Kultusministerium ermöglicht Lehrern von Berufsschulen, alle vier Jahre ein 8-tägiges Betriebspraktikum zu absolvieren. Dieses soll eine Brücke zwischen Schule und Betrieb herstellen und dabei auch das Verhältnis zu den Ausbildern und den Ausbildungsbeauftragen fördern. Außerdem ist es eine Möglichkeit, Interesse an der Arbeit der Schüler zu zeigen. Für sein Praktikum suchte sich Matthias Rosmann Kathrein aus, „da viele Azubis der Berufsschule Bad Aibling aus diesem Unternehmen kommen und Kathrein einer der großen Ausbildungsbetriebe im Landkreis Rosenheim ist.“

Vorteile

Auf die Frage, was ein Lehrerpraktikum bringt, antwortet Matthias Rosmann: „Ein Vorteil ist ganz klar, dass die Verbindung zwischen Betrieb und Schule gestärkt wird. Außerdem kann ich Situationen, die ich während meines Praktikums erlebe, als Praxisbeispiele in meinen Unterricht einfließen lassen.“

Fazit

„Mir hat mein Praktikum bei der Firma Kathrein sehr gut gefallen. Vor allem die Abteilung „Versuch“ fand ich sehr interessant. Technisch begeistert haben mich die Laserschneide, CAD/CAM und die Umformtechniken.“ Alle am Betriebspraktikum beteiligten Personen seien sehr zuvorkommend und hilfsbereit gewesen. Auch die Abteilungsversetzungen seien einwandfrei gelaufen.

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