Kathrein richtet Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ aus

Der Kommunikationstechnik-Spezialist Kathrein ist neuer Partner der Stiftung „Jugend forscht e.V.“. Anfang März 2017 wird das Unternehmen einen Regionalwettbewerb für den Raum Rosenheim ausrichten. Als Kooperationspartner unterstützt die Hochschule Rosenheim das Projekt. Jugend forscht ist der größte europäische Jugendwettbewerb im Bereich Naturwissenschaften und Technik. Ins Leben gerufen wurde er 1965 vom damaligen Chefredakteur des „Stern“, Henri Nannen. Die Ausrichtung der einzelnen Regional- und Landeswettbewerbe erfolgt zusammen mit Patenunternehmen.

Unter dem Motto "Zukunft – ich gestalte sie!" hat Anfang Juli die 52. Runde von Jugend forscht gestartet. Dabei wird 2017 erstmals ein Regionalwettbewerb für den Raum Rosenheim stattfinden. Dieser umfasst neben der Stadt und dem Landkreis Rosenheim auch benachbarte Landkreise.

„Im Südosten von Oberbayern gibt es besonders viele Schulen, an denen Jugend-forscht-Projekte von engagierten Betreuern gefördert werden. Daher haben wir in dieser Region besonders viele Teilnehmer und uns aus diesem Grund entschlossen, einen neuen Wettbewerb ins Leben zu rufen“, erläutert Dr. Monika Christl, die bei Jugend forscht für die Wettbewerbe in Bayern zuständig ist. Man sei an Kathrein herangetreten, weil das innovative Unternehmen hervorragend zu Jugend forscht passe, so Christl weiter. „Kathrein verkörpert als Technologieführer genau den Forschergeist, der auch unsere jungen Teilnehmer auszeichnet.“

Förderung von Naturwissenschaften wichtig für Kathrein

Anton Kathrein, CEO der Kathrein-Gruppe, stand der Anfrage von Jugend forscht sofort offen gegenüber. „Uns ist es seit vielen Jahren ein wichtiges Anliegen, Schüler für Naturwissenschaften, Technik und Informatik zu begeistern. Wir sind sehr stolz darauf, dies künftig als Partner des renommierten Wettbewerbs Jugend forscht zu tun“, so Kathrein. Er freue sich auch persönlich darauf, bei dem Wettbewerb die Projekte der Kinder und Jugendlichen zu sehen und mit ihnen darüber zu sprechen.

Als Leiter des neuen Wettbewerbs fungiert Dr. Thomas Grillenbeck. Er ist Mathematik- und Physiklehrer am Ignaz-Günther-Gymnasium in Rosenheim. „Ich fördere gerne den Nachwuchs und freue mich immer zu sehen, wie viel Spaß junge Leute an Naturwissenschaften haben“, begründet Grillenbeck sein Engagement für Jugend forscht. Es sei für die Wirtschaft und für die Forschung wichtig, die Jugend möglichst früh für die Wissenschaft zu interessieren und die natürliche Neugier von Kindern weiter auszubauen.

Präsentation der Projekte an der Hochschule

Der zweitägige Wettbewerb mit der Ausstellung der Projekte wird voraussichtlich in der zehnten Kalenderwoche 2017 in der Hochschule Rosenheim stattfinden. Diese unterstützt auch die Juryarbeit in mehreren der sieben Wettbewerbskategorien. „Damit dem Arbeitsmarkt auch in Zukunft genügend Fachkräfte im Bereich MINT zur Verfügung stehen, ist es wichtig, den Nachwuchs so früh wie möglich für diese Fachbereiche zu begeistern“, so Prof. Heinrich Köster, Präsident der Hochschule Rosenheim. Die Kooperation von Kathrein und der Hochschule beim neuen Regionalwettbewerb von Jugend forscht setze genau an dieser Stelle an.

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