Kathrein verschlankt Zentralfunktionen und Geschäftsbereich Products

Im Zuge seiner Restrukturierung plant Kathrein den Geschäftsbereich Products zu verschlanken und weitere zentrale Funktionen an künftige Erfordernisse anzupassen. Dazu sollen bis Ende nächsten Jahres rund 250 Arbeitsplätze am Standort Rosenheim abgebaut werden. Gemeinsam mit Betriebsrat und IG Metall erarbeitet das Unternehmen derzeit sozialverträgliche Lösungen für betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Anfang 2019 vorgestellt werden sollen. 

Bei der strategischen Neuausrichtung konzentriert sich das Unternehmen auf sein Kerngeschäft, die Hochfrequenz-Technik im Mobilfunkbereich. Um die Kathrein-Gruppe neu aufzustellen, ist es erforderlich, den Personalbestand in Rosenheim den künftig schlankeren Strukturen weiter anzupassen.

Der Vorstand hat in seinen Gesprächen mit Betriebsrat und IG Metall einen Maßnahmenplan vorgelegt, der unter anderem vorsieht, bis Jahresende 2019 rund 250 Arbeitsplätze am Firmensitz Rosenheim abzubauen. Für die betroffenen Beschäftigten sollen bis Ende dieses Jahres Angebote ausgearbeitet und Anfang 2019 vorgestellt werden.

„Der Vorstand bedauert die notwendigen Maßnahmen sehr. Sie sind jedoch angesichts der Herausforderungen, vor denen Kathrein nach wie vor steht, unumgänglich. Umso wichtiger ist es uns, den Stellenabbau so sozialverträglich wie möglich zu gestalten“, sagt Anton Kathrein, CEO der Kathrein-Gruppe: „Dies ist unser vorrangiges Ziel für die weiteren Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern.“

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